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Gottesdienst

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ab 29. März, 6:00 online
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Stephanus
Hiddenhausen

Kontakt

Ev.-luth. Stephanusgemeinde
Hiddenhausen

Vorsitzender des Presbyteriums
Pfarrer
Martin Brings
Erdbrügge 13
T: 0 52 21 - 68 98 81
E: brings(@)stephanus-hiddenhausen.de

Geschäftsführendes Büro
Angelika Ruch
Erdbrügge 13
T: 0 52 23 - 87 80 83
F: 0 52 23 - 87 89 91
E: ruch(@)stephanus-hiddenhausen.de

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Geschäftsführendes Gemeindebüro

Angelika Ruch
Erdbrügge 13
T: 0 52 23 - 87 80 83
F: 0 52 23 - 87 89 91
E: ruch(@)stephanus-hiddenhausen.de

Diakoniestation Lippinghausen

Am Rathausplatz 11
T: 0 52 21 - 6 49 55
F: 0 52 21 - 68 80 19
E: hiddenhausen(@)diakoniestationen-herford.de
Internet: www.diakoniestationen-herford.de

Jugendreferent

Jonas Helberg
Neuer Weg 3
T: 0 52 23 - 1 80 63 27
E: ej-hiddenhausen(@)gmx.de
Internet: www.ej-hiddenhausen.de

Ehe- und Lebensberatung e.V. "Mut tut gut!"

Herford
T: 0 52 21 - 2 76 03 76
Offene Sprechstunde: Di. 18:00-19:00, Do. 11:00-12:00 Uhr

Bünde
T: 0 52 23 - 4 91 18 79
Offene Sprechstunde: Mo. 10:00-11:00, Mi. 18:00-19:00 Uhr

Telefonseelsorge (kostenfrei)

T: 0800 1110111 oder 0800 1110222

EILSHAUSEN

Pfarrerin

Renata Pense
Buchenkamp 8
T: 0 52 23 - 6 87 98 61
E: pense(@)stephanus-hiddenhausen.de

Gemeindebüro

Angeliga Ruch
Erdbrügge 13
T: 0 52 23 - 87 80 83
FAX: 0 52 23 - 87 89 91
E: ruch(@)stephanus-hiddenhausen.de

Dienstag: 8:00-12:00 Uhr

Freitag: 8:00-10:00 Uhr

Küsterin

Melanie Wächter
T: 0176 – 44 78 05 00

Evangelische Kindertagesstätte Arche

i.V. Frau Silke Knöner
Buchenkamp 4
32120 Hiddenhausen

T: 0 52 23 - 8 32 37
E: bensch(@)stephanus-hiddenhausen.de

HIDDENHAUSEN

Pfarrerin

Vera Gronemann
Neuer Weg 5
T: 0 52 23 - 88 67
E: gronemann@stephanus-hiddenhausen.de

Gemeindebüro

Angelika Ruch
Neuer Weg 3
T: 0 52 23 - 87 08 4
FAX: 0 52 23 - 87 75 98
E: ruch(@)stephanus-hiddenhausen.de

Dienstag: 15:00-17:00 Uhr

Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr

Küsterdienst

Frau Irina Derksen
T: 0 52 23 - 7 92 34 97

Evangelische Kindertagesstätte

Silke Heller
Am Kindergarten 10
32120 Hiddenhausen

T: 0 52 23 - 8 32 00
E: heller(@)stephanus-hiddenhausen.de

LIPPINGHAUSEN

Pfarrerin

Vera Gronemann
Neuer Weg 5
T: 0 52 23 - 88 67
E: gronemann@stephanus-hiddenhausen.de

Angelika Ruch
Neuer Weg 3
T: 0 52 23 - 87 08 4
FAX: 0 52 23 - 87 75 98
E: ruch(@)stephanus-hiddenhausen.de

Dienstag: 15:00-17:00 Uhr

Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr

Küsterin

Regine Barral
T: 0 52 21 - 6 44 96

Evangelische Kindertagesstätte

Frau Brigitte Sussick
Untere Ringstrasse 6
32120 Hiddenhausen

T: 0 52 21 - 6 19 16
E: hf-kiga-lippinghausen(@)kirchenkreis-herford.de

OETINGHAUSEN

Pfarrer

Martin Brings
T: 0 52 21 - 68 98 81
E: brings(@)stephanus-hiddenhausen.de

Gemeindebüro

Angelika Ruch
Fasanenstr. 9
T: 0 52 21 - 68 98 80
FAX: 0 52 21 - 68 98 82
E: ruch(@)stephanus-hiddenhausen.de

Montag: 8:00-12:00 Uhr

Freitag: 14:00-16:00 Uhr

Gemeindehaus

Milchstraße 166
T: 0 52 21 - 6 79 66

Küsterin

Ricarda Wächter
T: 0 52 21 - 28 11 45

Evangelische Kindertagesstätte

Frau Nicole Düding
Fasanenstrasse 8
32120 Hiddenhausen

T: 0 52 21 - 6 58 92
E: dueding(@)stephanus-hiddenhausen.de

SCHWEICHELN-BERMBECK

Pfarrerin

Katharina Baumann-Schulz
T: 0 52 21 - 6 21 50
E: baumann-schulz(@)stephanus-hiddenhausen.de

Gemeindebüro

Claudia Pallas
Am Uphof 11
T: 0 52 21 - 9 61 90 60
FAX: 0 52 21 - 6 65 50
E: pallas(@)stephanus-hiddenhausen.de

Dienstag: 9:00-12:00 Uhr
Mittwoch: 9:00-12:00 Uhr

Küsterin, Hausmeisterin

Jennifer Winter
T.: 0 52 23 - 98 55 65 5
E.: winter(@)stephanus-hiddenhausen.de

Evangelische Kindertagesstätte

Frau Björna Ladage
Im Wulramsiek 3
32120 Hiddenhausen

T: 0 52 21 - 6 21 82
E: Ladage(@)stephanus-hiddenhausen.de

SUNDERN

Pfarrer

Dr. Kai-Uwe Spanhofer
Am Uphof 11
T: 0 52 21 - 6 12 67
E: spanhofer(@)stephanus-hiddenhausen.de

Gemeindebüro

Claudia Pallas
Am Uphof 11
T: 0 52 21 - 9 61 90 60
FAX: 0 52 21 - 6 65 50
E: pallas(@)stephanus-hiddenhausen.de

Dienstag: 9:00-12:00 Uhr
Mittwoch: 9:00-12:00 Uhr

Küsterin, Hausmeisterin

Jennifer Winter
T.: 0 52 23 - 98 55 65 5
E.: winter(@)stephanus-hiddenhausen.de

Evangelische Kindetagesstätte

Frau Janina Collmeier
Siedlungstrasse 31
32120 Hiddenhausen

T: 0 52 21 - 6 15 40
E: collmeier(@)stephanus-hiddenhausen.de

Happy Händewaschen

(RP) Haben Sie es auch schon ausprobiert? Zweimal ‚Happy birthday to you’ singen während des Händewaschens? Danach, so heißt es, hat man sich lange genug die Hände gewaschen, um die Viren auch wirklich los zu sein.

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Bis vor zwei Tagen habe ich es so gemacht. Mit dem kritischen Gedanken: Für wen singe ich denn hier eigentlich? Doch nun habe ich eine wirklich sinnvolle und wirkungsvolle Variante kennen gelernt, die ich Ihnen hiermit ans Herz legen möchte. Das ‚Vaterunser’ hat auch die richtige Länge für die nötige Hygienezeit des Händewaschens! So bete ich nun fröhlich jedes Mal das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat, und nehme dabei ganz bewusst für diesen Moment Kontakt zu Gott auf. Dem ich mich in diesen unsicheren Zeiten nur zu gerne anvertrauen möchte. Das Gebet hilft mir dabei, stärkt mein Vertrauen und macht mich ‚happy’.

Glocken läuten täglich

(KK) Evangelische und katholische Kirchen: Ab Donnerstag, 19. März, laden wir seitens des Ev. Kirchenkreises Herford in ökumenischer Verbundenheit dazu ein, täglich um 19.30 Uhr für einen Moment innezuhalten, eine Kerze anzuzünden, sie gegebenenfalls sichtbar ins Fenster zu stellen, und ein Gebet zu sprechen. Zu dieser Zeit, um 19.30 Uhr, werden vielerorts Glocken läuten.

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Ich schlage vor, dass wir uns dieser Idee anschließen und fürs Geläut eine Zeit von fünf Minuten vorsehen. Diese ökumenische Initiative geht an alle Menschen in ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Ein Gebetsvorschlag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen NRW (ACK) hierzu: Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona-Krise Guter und barmherziger Gott! In Zeiten von Verunsicherung und Krankheit kommen wir gemeinsam zu Dir und werfen alle unsere Sorgen auf Dich. Du schenkst uns neue Zuversicht, wenn uns Misstrauen und Unsicherheit überwältigen. Du bleibst uns nahe, auch wenn wir Abstand voneinander halten müssen. Wir sind in deiner Hand geborgen, selbst wenn wir den Halt zu verlieren drohen. Wir bitten dich: für alle Menschen, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben und erkrankt sind; für alle Angehörigen, die in tiefer Sorge sind; für alle Verstorbenen und für die, die um sie trauern; für alle, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben und um ihre Existenz fürchten. Sei ihnen allen nahe, gib ihnen neue Hoffnung und Zuversicht, den Verstorbenen aber schenke das Leben in deiner Fülle. Wir bitten dich: für alle Ärztinnen und Ärzte, für alle Pflegenden in den Kliniken, Heimen und Hospizen; für alle, die Verantwortung tragen in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft; für alle, die uns Tag für Tag mit dem Lebensnotwendigen versorgen; für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, die den Menschen Gottes Frohe Botschaft zusagen. Sei auch ihnen nahe und schenke ihnen Kraft, Mut und Zuversicht. Wir bitten dich: für die jungen Menschen unter uns, die Kinder und Jugendlichen, für alle, die um ihre Zukunft fürchten, für die Familien, die die erzwungene Nähe nicht gewohnt sind, für alle, die die Betreuung von Kindern und Jugendlichen übernommen haben. Sei ihnen allen nahe, schenke ihnen Geduld und Weitsicht, Verständnis und Hoffnung. Wir bitten dich: für die Menschen weltweit, deren Gesundheit an jedem Tag gefährdet ist, für alle, die keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können, für die Menschen in den Ländern, die noch stärker von der Krankheit betroffen sind. Sei ihnen allen nahe und schenke ihnen Heilung, Trost und Zuversicht. Auch bitten wir dich für uns selbst: Lass uns trotz aller Sorgen den Blick für die anderen nicht verlieren und ihnen beistehen. Mache uns bereit, Einschränkungen in Kauf zu nehmen und lass uns dazu beitragen, dass andere Menschen nicht gefährdet werden. Erhalte in uns die Hoffnung auf dich, unseren Gott, der uns tröstet wie eine liebende Mutter und der sich aller annimmt. Dir vertrauen wir uns an. Dich loben und preisen wir, heute und alle Tage unseres Lebens bis in Ewigkeit. Wir beten mit der ganzen Christenheit auf Erden: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Vereint am Sonntagmorgen

(MB) „Neben der Notwendigkeit, organisatorische Fragen zu klären, weckt die Stillephase in der Gemeinde aber auch die Kreativität, neue Wege auszuprobieren“, weiß Brings zu berichten. So wird es in der Stephanusgemeinde sonntags um 10 Uhr, wenn die Gemeinde sonst zum Gottesdienst zusammenkam, ein festliches Geläut geben.

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In allen Kirchen wird dazu die Osterkerze entzündet, deren Licht symbolhaft auf den über Tod und Sterben siegenden und auferstandenen Jesus Christus hinweist. Wer das Geläut hört, ist eingeladen, einen Psalm zu sprechen (hier bieten sich der bekannte Psalm 23, der Psalm des Sonntags – nachzulesen auf der Homepage der Gemeinde – oder andere persönlich vertraute Verse an) und das Vaterunser zu beten. Gerne dürfen Gedanken der Sorge und der Dankbarkeit in das Gebet einfließen. Menschen, denen man sich verbunden fühlt (Familienangehörige; Nachbarn; Menschen, die in der derzeitigen Situation besonders gefährdet sind oder besondere Aufgaben zu stemmen haben, wie Pflegepersonal und Ärzte; Menschen, die unter der Dominanz des Coronathemas in Vergessenheit zu geraten drohen, obwohl auch sie unser Gebet und Mitgefühl nötig haben…) werden in die persönliche Fürbitte aufgenommen. Auf diese Weise weiß man sich durch das Geläut im zeitgleichen Gebet trotz räumlicher Trennung mit seinen Glaubensgeschwistern verbunden. 

Fröhlich in Hoffnung

(MB) Paulus sagt: Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. (Römer 12,12). „So wollen wir es halten,“ sagt Pfarrer Brings, „fröhlich, geduldig, betend. Wenn auch der sonntägliche Gottesdienst vor Ort derzeit nicht gefeiert werden kann, bleiben wir Christen doch herausgefordert zum Gottesdienst im Alltag der Welt.

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Der äußert sich zu allererst in Rücksichtnahme: Der Schutz der Schwachen ist ein Gebot der Nächstenliebe und erfordert von uns allen solidarisches und konsequentes Handeln. Er lebt aber auch von der Zusage der Liebe und Gnade Gottes, die uns im Leben tragen. Die zu erleben, wollen wir auch unter den erschwerten Bedingungen unseres Zusammenlebens in diesen Tagen immer wieder ermöglichen.“

Sieben Wochen ohne Pessimismus

(AK) „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“ – das Motto der diesjährigen Fastenaktion macht ratlos. Es hört sich ein bisschen an wie das Pfeifen im Walde. Kein Pessimismus? Und das jetzt?!

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Doch, ein bisschen Angst habe ich auch; zum Glück nicht genug, dass sie mir die Freude am Garten (endlich mal Zeit!) oder am leckeren Essen verderben könnte. Freunde berichten: sie haben zu Hause Manches in Angriff genommen, was sie schon lange mal vorhatten: das Bücherregal ausmisten, die schiefe Schranktür reparieren, die Garage saubermachen ... Und doch: das Gespenst geht um in den Herzen. Was, wenn die Kinder nicht mehr draußen spielen dürfen? Was, wenn ein Familienmitglied krank wird und zu Hause isoliert werden muss? Was, wenn ... – Ach was! Von selbstgemachter Angst wird’s doch auch nicht besser! „Sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“ (Matthäus 6, 34). Jesus kennt die Sorgen, die wir haben; auch die Angst dieser Zeit. Er rät dazu, in der Gegenwart zu leben – jetzt und jetzt und jetzt. Weiter können wir sowieso nicht sehen. Und wenn dieser Tag ein guter ist, dann will ich Danke sagen dafür – und den Rest in Gottes Hände legen.